Exposition : Entre matières et lumières
Skulpturen und Fotografien
Ausstellungsduett mit Tifet und Nalofoto
Mit den Skulpturen von Tifet werden Sie in einen Moment der Menschlichkeit, der Toleranz, der Empathie und des Dialogs entfliehen, der sich der Dunkelheit der Welt entgegenstellt. Ein Moment des Teilens für eine Vision von Kunst, die eine Öffnung für eine wohlwollende Meditation, für Gewaltlosigkeit und den Kampf gegen Rassismus vorschlägt.
Nalofotos fotografische Impressionen von Meereslandschaften im Winter fangen die Kraft der Wellen bei Stürmen und den aufgewühlten Himmel ein.
Anwesenheit der Künstler vor Ort :
Tifet: Samstag, 6. Juni, und Sonntag, 7. Juni, von 13.30 bis 17.30 Uhr.
Nalofoto: Samstag, 6. Juni, 13.30 bis 17.30 Uhr.
Tifet begann mit der Bildhauerei wie selbstverständlich (nach 25 Jahren Malerei, Patina, Trompe-l'Œil, Holzmalerei). Dann lernte sie ihre Freundin Martine Vaugel kennen, eine internationale Bildhauerin und Leiterin der Bildhauerschule in New York, mit der sie zahlreiche Workshops in der Bretagne organisiert hat. Ihr Ziel: ihre Arbeit zum Leben erwecken, indem sie nach Emotionen und Gemeinsamkeiten sucht. Das Thema muss zu ihr "sprechen", sie vor allem "berühren", jenseits von Ästhetik, Moden und Konventionen.
Nalofoto zog vor 15 Jahren nach Cap Fréhel, weil er nach 45 Jahren Stadtleben eine unberührte, ländliche Gegend suchte. Der Ort ist so magisch, mit seinen Farben und den sich täglich verändernden Landschaften, dass er den Wunsch verspürte, sie festzuhalten. So begann er, seine Umgebung zu fotografieren und machte dies einige Jahre später zu seinem Beruf. Er wollte gleichzeitig die Schönheit der Natur mit möglichst vielen Menschen teilen und gleichzeitig von ihrer Zerbrechlichkeit zeugen: Zerbrechlichkeit der von den Gezeiten geschlagenen Landschaften, Zerbrechlichkeit der Fauna und Flora in einer sehr touristischen Region. Also nahm er bei jedem Ausflug seinen Fotoapparat mit, um bei seinen Spaziergängen ein Bild einzufangen. Aus diesem Grund wurde er auch "le photomarcheur" (der Fotowanderer) genannt. Mit der Zeit und im Laufe der Ausstellungen, die er realisierte, und dem Feedback der Besucher entwickelten sich seine Wünsche hin zu künstlerischeren und weniger figurativen Darstellungen. Seine besondere Vorliebe für Fotos von Vögeln, die unsere Halbinsel bevölkern, hat er jedoch beibehalten.