Festival Jazz er Maez
In seiner vierten Ausgabe und um niemanden zu vergessen, sät Jazz er Maez? seine Noten bis zu den Bewohnern und dem Personal des Altenheims des Dorfes und dann bis zum Herzen der öffentlichen Schule. Wie im letzten Jahr wird das Festival am Donnerstag, den 2. Juli, mit einem Vortragsabend rund um den Jazz eröffnet! 4. und 5. Juli zwei Konzerte pro Abend mit Swing, zeitgenössischem Jazz und natürlich Überraschungen
Donnerstag, 2. Juli, 18 Uhr - Maison de la Mer (Haus des Meeres)
Konferenz - 10?
Dieser Abend, der der in Louisiana im Mississippi-Delta entstandenen Musik gewidmet ist, soll einen Teil der Geschichte des Jazz beleuchten. Anhand von Bildern oder Musikausschnitten wird sich die Sitzung um eine Kunst drehen, die vor mehr als 100 Jahren aus dem Blues entstanden ist. Große Namen haben sich für immer in der Geschichte dieser populären Musik verewigt. Neben der Geschichte und den zahlreichen Kapellen sollte man auch den Kontext berücksichtigen, in dem der Jazz entstanden ist und sich entwickelt hat Diese Geschichte wird immer noch geschrieben, dank der Künstler von heute, die die Standards weitergeben und die Musik zu einem Feld der Kreativität machen
Freitag, 3. Juli, 20 Uhr - Square du Châtelet
- Lule Trio
LULE ist die Begegnung einer Stimme, einer Gitarre und eines Kontrabasses rund um Jazz-Standards. Ausgehend von einem Repertoire aus der großen Zeit des Broadway, das von Swing bis zu intimen Stimmungen reicht, interpretiert Lule die großen Themen des Jazz neu und bietet einen einzigartigen Moment, der auf Interpretation und Improvisation beruht. Ein musikalisches Glück, das man intensiv erleben und an einem traumhaften Ort teilen kann?
Priscilla Popiolek : Gitarristin
Lolita Wiener Durupt : Sängerin / Trompeterin
Kevin Perros: Kontrabassist
- Kannibal Swing Quartet
Ein quirliges Quartett, das mit viel Talent ein Repertoire an Swings, nicht ganz jugendfreien französischen Chansons, Standards und englischen Liedern beherrscht, und das alles mit viel Energie, Frische und Freiheit interpretiert.
Die vier üben schon seit einiger Zeit zusammen und über die Musik hinaus spürt man bei ihnen eine große Komplizenschaft, eine unbestreitbare Bühnenpräsenz und eine echte Freude daran, für das Publikum zu spielen.
Raphaëlle Garnier: Gesang-Trompete
Jean-Marc Le Coq: chromatisches Akkordeon
Gérard Le Louët: Gypsy-Gitarre
Claudius Dupont: Kontrabass
Samstag, 4. Juli, 20 Uhr - Maison de la Mer (Port de la Houle Causseul)
- BLÅ TIME
Nach dem Erfolg ihres kürzlich erschienenen ersten Albums (Solsystemer) bietet dieses französisch-dänische Trio einen originellen musikalischen Ansatz, der ein wenig an die schwedische Gruppe E.S.T. erinnert. Die untemperierte Tastatur des Pianisten Yann Lorang und das reiche Rhythmusspiel des Schlagzeugers Julien Defontaine bilden einen besonders lebendigen Rahmen für die Sängerin und Dichterin Sari Arent. Wenn die skandinavischen Nebel auf die thermischen Brisen unserer Küsten treffen?
Yann Lorang, Keyboards und Komposition
Sari Arent, Gesang
Julien Defontaine, Perkussion
- Nocuts
Nocuts ist eine zeitgenössische Jazzband, die von einer sensiblen und kontrastreichen Handschrift getragen wird. Zwischen ziselierten Kompositionen und Improvisationsräumen erkundet die Musik der Gruppe Klanglandschaften in Bewegung, die von Reisen, Zuhören und Freiheit genährt werden. Eine Musik, die reich an Licht und Bewegung ist, die die Intensität ansteigen und die Emotionen sich entfalten lässt, wie ein Atemzug aus einem weit entfernten Horizont.
Guillaume Burkhardt, Kontrabass
Gaëlle Coquempot, Klavier und Komposition
Julien Defontaine, Schlagzeug
Olivier Roch, Klarinette, Bassklarinette und Komposition
Sonntag, 5. Juli, 20 Uhr - SNCF-Gärten (1 rue de Dinan)
- Cominho do sol
Das Quartett Caminho Do Sol (Chemin du Soleil), arrangiert neu und ehrt brasilianische Künstler, deren musikalische Mischung die Essenz ihrer Kreativität ist.
Diese Mischung aus Jazz, Funk und Brasilianern führt direkt in eine sonnige und tanzbare Welt! Mit Caminho Do Sol wird der tropische Sommer auf die Bühne von Jazz er Maez gebracht!
Stéphanie Boucher: Gesang
Marcus Camus: Schlagzeug
Guillaume Julien: Gitarre
Mathieu Conan: Bass
- Achille Ouattara
Schon in jungen Jahren entwickelte Achille Ouattara ein starkes Interesse am Afro-Jazz, einer musikalischen Technik, die die Musiklandschaft seines Landes Burkina Faso prägt. Achille Ouattara gehört zu den bekanntesten Bassisten des afrikanischen Kontinents und hat bereits sein zweites Album veröffentlicht. Er tritt unter anderem mit seiner Band Afrikän Protokol auf. Achille Ouattara ist ein wahrer Virtuose, der es versteht, das Fieber eines flirrenden Basses zu steigern
Keyboards: Killian Rol
Perkussion: Kevin Ouedraogo
Bass: Achille Ouattara