La vallée du Doré
Das Doré-Tal ist nach dem Fluss benannt, der es geformt hat und der einst für seine Goldgründe bekannt war. Trotz der Suche vieler Amateurgoldsucher wurden keine nennenswerten Goldmengen gefunden.
Der Fluss gräbt sich durch das Tal und bildet ein Granitchaos unterhalb der Steinbrücke, die den Eingang zur Stätte bildet. Die Pont-Croix ist eine Granitbrücke mit Bögen, deren Einkerbungen in den Bögen von alten Holzschleusen zeugen, die als Damm dienten. Der so entstandene Teich regulierte den Flusslauf und versorgte zwei Getreidemühlen, die sich weiter unten am Fluss befanden. Er diente auch den Kindern aus Rostrenen, die mit einem Vechen, einem Bündel aus Binsen, das sie vor Ort herstellten und das ihnen als Boje diente, hierher kamen, um schwimmen zu lernen.
Ein Pfad führt am Fluss entlang bis zu einer alten römischen Brücke, die den Fluss überspannt.